Einfarbige Wachsplatten MusterHochzeitskerze rot goldPrima Wachs Verzierwachsplatten - die Grundlage Ihres Kerzendesigns!

 

Die nur 0,5mm starken Verzierwachsplatten von Prima-Wachs sind hochflexibel und nehmen leicht jede beliebige Form an.

Die Haftung auf der Kerze entsteht alleine durch Handwärme und sanftes Andrücken. Bei gutem Verzierwachs ist nie Klebstoff nötig!

 

Aus diesen Wachsplatten, ganz egal ob die einfarbige oder mehrfarbige Variante, fertigen Sie Hintergründe, größere Wachsmotive bis hin zu feinsten Zierelementen. Die Unicolor- und Verzierwachsplatten machen jede Designidee möglich.

Grundlegend sind für die gelungene Verarbeitung der Wachsplatten keine aussergewöhnlichen Werkzeuge notwendig.  Ein Skalpell oder besser ein Perforierstift, eine Idee, etwas Geduld und schon kann es mit der Kerzenveredelung los gehen!

 

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Die richtige Wachsplatten Auswahl ganz einfach zusammenstellen.

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Jede Farbe ist einzigartig und vermittelt individuelle Stimmungen - so ist Farbe nicht gleich Farbe.

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Die Grundfarben Rot, Blau und Gelb gibt es in unendlich vielen Varianten. Das wird alleine dadurch erreicht, daß man sie heller, dunkler, intensiver oder blasser anlegt. Durch Mischen der drei Primärfarben zu Sekundär bzw. weiter zu Tertiärfarbe entsteht ein ganzes Universum an Farbtönen.

Die Zusammenstellung von Farben ist ein reizvolles Spiel. Lassen Sie beispielsweise einen Elfenbeinton neben Grün erscheinen, so frischen Sie das Grün regelrecht auf. Erscheint Elfenbein neben einem warmen Rot so kühlt es diesen Farbton ab.

Das wichtigste Prüfmittel um festzustellen, ob etwas zusammen passt oder nicht, ist Ihr Auge. Gefällt es Ihnen so ist es stimmig! Die berühmtesten Designer, Architekten und Grafiker arbeiten genau nach diesem Prinzip.

Keine Formeln oder Computerprogramme kommen dort zum Einsatz - nur das Auge entscheidet ob es passt oder nicht

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Der Farbkreis nach Johannes Itten

Zusammengestellt mit den Originalfarben unserer Wachsplatten

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                                   Schnellzugang Button´s zu den einfarbigen Wachsplatten 

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Alle Farbtöne unseres Farbkreises entsprechen unseren anderen Wachsprodukten mit gleichem Farbnamen, wie zB. bei die Wachsstreifen und mehrfarbigen Wachsplatten.

Die Farbmuster sind bei uns keine künstlich erzeugten Farbmuster sondern immer Originalaufnahmen der jeweiligen Wachsprodukte. 

 

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Farben können auf viele verschiedene Weisen miteinander kombiniert werden, Johannes Itten unterscheidet dabei 7 Hauptkontraste:

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1. Der "Farbe an sich" Kontrast

Der "Farbe an sich Kontrast" kommt durch die Verwendung von mindestens zwei, der drei Primärfarben Gelb, Rot und Blau zu Stande. Der Kontrast wirkt umso stärker, je kräftiger die Farbwahl ausfällt.

Eine solche Zusammenstellung von Farben wirkt sehr bunt und fröhlich, was sie besonders für Taufkerzen und Kinder - Geburtstagskerzen geeignet macht. Der bunte Farbreigen verkörpert Vitalität, Vielseitigkeit, Überfluss und Kreativität. Werden zu viele, grelle Töne zusammengestellt, kommt eine aufdringliche Wirkung zum tragen. Dem kann man durch das Beifügen von ein paar sanfteren, pastelltönen gut entgegenwirken.

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2. Der  "Hell/Dunkel" Kontrast

Helle und dunkle Farbtöne stehen sich gegenüber, der Kontrast entsteht durch den Helligkeitsunterschied. Schwarz und Weiß sind hierbei der größtmöglich erzielbare Kontrast.

Besonders wenn eine gute Fernwirkung der Kerze erwünscht wird, wie es zum Beispiel bei Altarkerzen oder Votivkerzen (Kerzen die die der Pfarrei gestiftet werden) gewünscht ist, empfiehlt sich ein deutlicher hell/dunkel Kontrast bei der Auswahl von Wachsmotiven und Wachszierteilen. Unter den Primärfarben bildet Blau und Gelb den größten Kontrast. Gegenteilig wirkt zum Beispiel die Kombination der Komplementärfarben Magenta und Grün.

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3. Der Kalt/Warm Kontrast

Wenn wir Farben betrachten wecken diese in uns Empfindungen, so wird Blau, Blaugrün, Mittelblau oder Lichtblau als kalt wirkend wahrgenommen. Rot, Orange und Gelbtöne hingegen wirken auf den Betrachter warm.

Die Kombination von kalten und warmen Farben wirkt sehr intensiv und ausdrucksstark. Die Installation wirkt damit lebendig und kraftvoll. Kommunionkerzen werden bevorzugt in einem warm/kalt Kontrast oder einer Mischform davon angelegt, da der Zeitpunkt des Frühjahres, die kindliche Energie und die Würigkeit den Leib Christi zu empfangen, in der kraftvollen Farbwirkung wieder gespiegelt wird.

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4. Der Qualitätskontrast

Die Farbqualität definiert sich über den Grad der Sättigung von Pigmenten. So lässt sich ein lebendig wirkendes Dekor mit nur einer Farbe erstellen, der Kontrast wird dabei lediglich über die Farbqualität gebildet.

Besonders bei der Umsetzung von natürlichen Motiven ist eine solche Farbwahl sehr stimmig, da ein Überladen der Kerze mit Farben vermieden wird.

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5. Der Quantitätskontrast

Quantitativer Kontrast ist weniger ein Kontrast als solches, sondern mehr ein arrangieren von Flächen, die mit farblichen Akzenten in Szene gesetzt werden.

Warme Farben wirken bei dieser Farbkombination stärker als kalte. Kleine gelbe Flächen zum Beispiel, stechen auf großen blauen Flächen sofort ins Auge. Eine Kleine violette Fläche auf blauem Hintergrund hingegen verschwindet einfach. Bei warmen Tönen empfiehlt es sich die zugedachte Fläche kleiner zu halten als bei kalten Farben, da so eine ruhige und ausgeglichene Wirkung erzielt wird.

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6. Der Komplementärkontrast

Was sind komplementäre Farben? Ganz einfach: Farben, die sich im Farbkreis gegenüberstehen wie zum Beispiel die Farben Flieder und Raps oder Mittelblau und Mais aus unserem Wachsplatten-Farbkreis.

Werden Komplementärfarben kombiniert wirkt dies schrill und lebendig, da jeder Farbpartner dem anderen Intensität verleiht. Wie beim "Farbe an sich" Kontrast lässt sich die schrille Wirkung durch pastelligere (gebrochene) Farbtöne mildern. Deutlich und fröhlich ist eine solche Kombination.

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7. Der Simultankontrast

Für die Kerzengestaltung eignet sich diese Farbwahl bedingt, kann aber trotzdem bei besonderen Dekoren eine phantastische Wirkung entfalten. Farbe verändert Farbe - lautet die Devise.

Linke und rechte Schmetterlinge haben beide die gleiche Farbkombination, die veränderte Wirkung entsteht hier alleine durch die unterschiedlichen Flächengrößen der jeweiligen Farbtöne. Dieser empfundene Eindruck entsteht da unser Gehirn stets bemüht ist, in der Umgebung einer Farbe auch ihre jeweilige Komplementärfarbe zu erzeugen.

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